Skip to main content

Kommunen am Limit, Kapitalismus am Ende - Auf die Straße gegen Krieg, Krise und Sozialabbau

Eine schlechte Nachricht nach der anderen: Leere Kassen in den Kommunen, Sozialabbau und Kriegsvorbereitungen. Politiker:innen & Wirtschaftsbosse wollen ans Eingemachte: sie planen mehr Wochenstunden Arbeit, weniger Geld bei Krankheit. Kürzungen in der Pflege und Kultur. Die Liste ist schier endlos.


All das ist kein Zufall oder gar unvermeidbar, sondern hat System: Der Kapitalismus steckt in einer tiefen Krise – und die Folgen dieser Krise sollen auf uns abgewälzt werden. Aber uns reicht es! Wir werden all diese Angriffe auf unsere Klasse nicht einfach so hinnehmen. Wir wehren uns!


Die leeren Kassen auf der einen und die milliardenschwere Aufrüstung auf der anderen Seite sind dabei kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Logik. Ein System, das auf Profit und Konkurrenz beruht, kennt kein Gemeinwohl. Es spart dort, wo Menschen leben, arbeiten und versorgt werden müssen, und rüstet dort auf, wo es um die Sicherung von Märkten und Einfluss geht.


Wenn der Pflege, der Bildung und dem Nahverkehr das Geld entzogen und gleichzeitig die Rüstung zur obersten Staatsaufgabe erklärt wird, dann zeigt sich darin nicht einfach eine "falsche" Politik, sondern der Kern des Kapitalismus: Der Mensch zählt nur, soweit er sich verwerten lässt. Sozialstaat funktioniert nur, solange er mit Konzernprofit vereinbar ist.


Wir wollen keine Gesellschaft, die ihre Krisen auf dem Rücken der Beschäftigten austrägt, während gleichzeitig für Kriege gerüstet wird. Wir wollen eine Welt, in der nicht der Profit einiger weniger, sondern die Bedürfnisse der Mehrheit im Mittelpunkt stehen.


Kommt deshalb mit uns am 18. Juli um 12:00 in Stuttgart auf die Straße gegen Krieg, Krise und Sozialabbau!